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Ausgehend von den vielen Geheimnissen, die den Tod von Pier Paolo Pasolini umgeben, hat Enzo Siciliano (der ein persönlicher Freund des Schriftstellers und Regisseurs war) eine mittlerweile klassische Biografie geschrieben. Warum war Pasolini auf diese Weise getötet worden? Welche Bedeutung hatte dieser Tod? Was hatte er als Schriftsteller und intellektueller Aktivist repräsentiert? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen skizziert Siciliano die menschlichen und künstlerischen Etappen im Leben des friulanischen Schriftstellers und komponiert eine leidenschaftliche Biografie, die sowohl psychologischen als auch literarischen Essaycharakter hat, aber auch eine Reflexion über jene entscheidende Periode der Geschichte unseres Landes darstellt, die von der Resistenza bis zu den Bleijahren reicht, in der Pasolini für die italienische Gesellschaft ein unbequemer und unvermeidlicher Gesprächspartner war.
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- Titul
- Pasolini
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Enzo Siciliano
- Vydavatel
- Beltz und Gelberg
- Rok vydání
- 1980
- ISBN10
- 3407807600
- ISBN13
- 9783407807601
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Umění & Kultura, Skutečné příběhy, Životopisy, Filmová tématika, Film, Italská literatura, Teorie filmu
- Původní název
- Vita di Pasolini
- Anotace
- Ausgehend von den vielen Geheimnissen, die den Tod von Pier Paolo Pasolini umgeben, hat Enzo Siciliano (der ein persönlicher Freund des Schriftstellers und Regisseurs war) eine mittlerweile klassische Biografie geschrieben. Warum war Pasolini auf diese Weise getötet worden? Welche Bedeutung hatte dieser Tod? Was hatte er als Schriftsteller und intellektueller Aktivist repräsentiert? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen skizziert Siciliano die menschlichen und künstlerischen Etappen im Leben des friulanischen Schriftstellers und komponiert eine leidenschaftliche Biografie, die sowohl psychologischen als auch literarischen Essaycharakter hat, aber auch eine Reflexion über jene entscheidende Periode der Geschichte unseres Landes darstellt, die von der Resistenza bis zu den Bleijahren reicht, in der Pasolini für die italienische Gesellschaft ein unbequemer und unvermeidlicher Gesprächspartner war.






