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Halt den Mund, sagte Mutter und dann starb sie

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Jede Geschichte hat zwei Meister: einen, der sie lebt, und einen, der sie erzählt. Davon, wie diese Meister zusammenfinden, handelt dieser Roman. Jutta Treibers Interesse gilt nicht den Tragödien der Weltpolitik, nicht den Mythen der Völkergeschichte, sondern den durchschnittlichen Menschen in unerwarteten und unerklärlichen Verstrickungen. Sie erfüllen ihre bemessene Lebenszeit und tragen ihr individuelles Scherflein dazu bei, dass die Welt so ist, wie sie ist. Die Protagonistin, die Autorin Heide Mahr, findet ihre Geschichten im Kreis ihrer Familie und Freunde. Am liebsten würde sie alle erzählen, denn nichts macht den einen Menschen weniger wertvoll als einen anderen. Und doch muss sie mit jedem Mal schmerzlich erkennen: Auch Autorenschaft steht dem Lauf des Lebens ohnmächtig gegenüber, muss Verlust zur Kenntnis nehmen, befähigt aber immerhin dazu, all dies festzuhalten. In scheinbar losen Geschichten wird vom Tod erzählt, der in vielerlei Gestalt erscheinen mag. Dazwischen die Geschichte einer Selbstzerstörung. Schließlich entsteht aus den Puzzlestücken ein Bild, das beim Leser, bei der Leserin vielleicht auch Gedanken über das eigene Dasein erweckt.

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Halt den Mund, sagte Mutter und dann starb sie, Jutta Treiber

Jazyk
Rok vydání
2018
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(jiná),
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Cena
19 Kč

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Jazyk
německy
Rok vydání
2018
Vazba
jiná
Počet stran
263
ISBN10
3990161431
ISBN13
9783990161432
Série
Anotace
Jede Geschichte hat zwei Meister: einen, der sie lebt, und einen, der sie erzählt. Davon, wie diese Meister zusammenfinden, handelt dieser Roman. Jutta Treibers Interesse gilt nicht den Tragödien der Weltpolitik, nicht den Mythen der Völkergeschichte, sondern den durchschnittlichen Menschen in unerwarteten und unerklärlichen Verstrickungen. Sie erfüllen ihre bemessene Lebenszeit und tragen ihr individuelles Scherflein dazu bei, dass die Welt so ist, wie sie ist. Die Protagonistin, die Autorin Heide Mahr, findet ihre Geschichten im Kreis ihrer Familie und Freunde. Am liebsten würde sie alle erzählen, denn nichts macht den einen Menschen weniger wertvoll als einen anderen. Und doch muss sie mit jedem Mal schmerzlich erkennen: Auch Autorenschaft steht dem Lauf des Lebens ohnmächtig gegenüber, muss Verlust zur Kenntnis nehmen, befähigt aber immerhin dazu, all dies festzuhalten. In scheinbar losen Geschichten wird vom Tod erzählt, der in vielerlei Gestalt erscheinen mag. Dazwischen die Geschichte einer Selbstzerstörung. Schließlich entsteht aus den Puzzlestücken ein Bild, das beim Leser, bei der Leserin vielleicht auch Gedanken über das eigene Dasein erweckt.