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Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz

Grundlagen, Übersicht und Lösungsansätze unter spezieller Berücksichtigung der internen Untersuchung

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Das Nebeneinander von Verwaltungsverfahren, Strafverfahren und internen Untersuchungen ist Gegenstand dieses Buches. Der Fokus liegt auf den Berührungspunkten zwischen den verwaltungs- und vertragsrechtlichen Mitwirkungspflichten und dem strafrechtlichen nemo tenetur-Grundsatz. Die Autorin befasst sich zuerst mit dem Enforcementverfahren der FINMA und untersucht anschliessend den verfahrensbedingten Informationsaustausch zwischen den involvierten Behörden und Privaten. Besonderes Interesse gilt dabei der latenten Abgrenzungsproblematik zwischen parallel geführten Untersuchungen. In diesen Konstellationen besteht ein signifikantes Risiko, dass die Verfahrensrechte der Betroffenen faktisch beschnitten werden. In weiteren Teilen wird der Ablauf der internen Untersuchung ausgeleuchtet und die Geltung des nemo tenetur-Grundsatzes untersucht. Dr. iur. Carole Beck, Rechtsanwältin Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Rolf H. Weber Prof. Dr. Rolf Sethe

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Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz, Carole Claudia Beck, Dieter Zobl, Rolf H. Weber, Rolf Sethe

Jazyk
Rok vydání
2019
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(měkká),
Stav knihy
Velmi dobrá
Cena
259 Kč

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Titul
Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz
Podtitul
Grundlagen, Übersicht und Lösungsansätze unter spezieller Berücksichtigung der internen Untersuchung
Jazyk
německy
Rok vydání
2019
Vazba
měkká
Počet stran
395
ISBN10
3725579903
ISBN13
9783725579907
Série
Anotace
Das Nebeneinander von Verwaltungsverfahren, Strafverfahren und internen Untersuchungen ist Gegenstand dieses Buches. Der Fokus liegt auf den Berührungspunkten zwischen den verwaltungs- und vertragsrechtlichen Mitwirkungspflichten und dem strafrechtlichen nemo tenetur-Grundsatz. Die Autorin befasst sich zuerst mit dem Enforcementverfahren der FINMA und untersucht anschliessend den verfahrensbedingten Informationsaustausch zwischen den involvierten Behörden und Privaten. Besonderes Interesse gilt dabei der latenten Abgrenzungsproblematik zwischen parallel geführten Untersuchungen. In diesen Konstellationen besteht ein signifikantes Risiko, dass die Verfahrensrechte der Betroffenen faktisch beschnitten werden. In weiteren Teilen wird der Ablauf der internen Untersuchung ausgeleuchtet und die Geltung des nemo tenetur-Grundsatzes untersucht. Dr. iur. Carole Beck, Rechtsanwältin Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Rolf H. Weber Prof. Dr. Rolf Sethe