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Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung - 11: Mentalitäten – Nationen – Spannungsfelder

Studien zu Mittel- und Osteuropa im 19. und 20. Jahrhundert: Beiträge eines Kolloquiums zum 65. Geburtstag von Hans Lemberg

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Der Sammelband bietet zwölf Studien deutscher, tschechischer, polnischer und britischer Autoren, die auf Vorträge zurückgehen, die im April 1998 im Rahmen eines Kolloquiums gehalten wurden, mit dem das Herder-Institut den Marburger Historiker Hans Lemberg anläßlich seines 65. Geburtstages geehrt hat. Die Themen der einzelnen Beiträge berühren jene Fragestellungen der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die das wissenschaftliche Werk Hans Lembergs bestimmt haben und noch immer bestimmen. Neben Studien zur russischen und ostmitteleuropäischen Ideen- und politischen Geschichte bilden Aspekte der böhmisch-tschechischen Geschichte sowie der deutsch-tschechischen Beziehungen einen besonderen Schwerpunkt. Eine weitere Gruppe von Beiträgen behandelt die schwierigen Fragen von nationaler Entmischung, Zwangsmigrationen, ethnischen Säuberungen und Völkermord, die in den letzten Jahren im Rahmen eines großen deutsch-polnischen Kooperationsprojektes die besondere Aufmerksamkeit Hans Lembergs gefunden haben. Der Band eröffnet damit insgesamt verschiedene neue Einblicke in die Mentalitäten, nationalen Spannungsfelder und Konflikte, die die Geschichte Mittel- und Osteuropas im Verlauf der letzten beiden Jahrhunderte geprägt haben.

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Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung - 11: Mentalitäten – Nationen – Spannungsfelder, Eduard Mühle

Jazyk
Rok vydání
2001
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(měkká),
Stav knihy
Poškozená
Cena
169 Kč

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Titul
Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung - 11: Mentalitäten – Nationen – Spannungsfelder
Podtitul
Studien zu Mittel- und Osteuropa im 19. und 20. Jahrhundert: Beiträge eines Kolloquiums zum 65. Geburtstag von Hans Lemberg
Jazyk
německy
Rok vydání
2001
Vazba
měkká
Počet stran
191
ISBN10
3879692912
ISBN13
9783879692910
Série
Anotace
Der Sammelband bietet zwölf Studien deutscher, tschechischer, polnischer und britischer Autoren, die auf Vorträge zurückgehen, die im April 1998 im Rahmen eines Kolloquiums gehalten wurden, mit dem das Herder-Institut den Marburger Historiker Hans Lemberg anläßlich seines 65. Geburtstages geehrt hat. Die Themen der einzelnen Beiträge berühren jene Fragestellungen der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die das wissenschaftliche Werk Hans Lembergs bestimmt haben und noch immer bestimmen. Neben Studien zur russischen und ostmitteleuropäischen Ideen- und politischen Geschichte bilden Aspekte der böhmisch-tschechischen Geschichte sowie der deutsch-tschechischen Beziehungen einen besonderen Schwerpunkt. Eine weitere Gruppe von Beiträgen behandelt die schwierigen Fragen von nationaler Entmischung, Zwangsmigrationen, ethnischen Säuberungen und Völkermord, die in den letzten Jahren im Rahmen eines großen deutsch-polnischen Kooperationsprojektes die besondere Aufmerksamkeit Hans Lembergs gefunden haben. Der Band eröffnet damit insgesamt verschiedene neue Einblicke in die Mentalitäten, nationalen Spannungsfelder und Konflikte, die die Geschichte Mittel- und Osteuropas im Verlauf der letzten beiden Jahrhunderte geprägt haben.