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Putsch Band 11279

Der Aufstand gegen Europas Kolonialismus

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In zahlreichen Ländern der Sahelregion haben in den vergangenen Jahren Militärjunten gewählte Regierungen gestürzt, die Zusammenarbeit mit westlichen Bündnispartnern aufgekündigt und die Kooperation mit russischen Akteuren intensiviert. Demonstrantinnen und Demonstranten drückten auf der Straße lautstark ihre Unterstützung für diesen Kurs aus. Wie ist es dazu gekommen, dass viele Menschen in der Region derart enttäuscht vom Westen sowie ihren eigenen Regierenden sind, dass sie ihre Hoffnung auf nicht gewählte Offi setzen und den Schulterschluss mit autoritären Staaten such Journalist Issio Ehrich ist durch die Länder des Sahels gerel hat mit vielen Menschen vor Ort gesprochen. Er lässt jene zu kommen, deren Perspektiven in der Berichterstattu vielfach durch interessengeleitete und eurozentris überlagert würden. Ehrich legt dar, dass europäisc voran die ehemalige Kolonialmacht Frankreich-u zehnte korrupte und unbeliebte Regime gefördert in der Lage gewesen seien, die Lebensbedingunge nachhaltig zu verbessern. Selbst mit Unterstützung Staaten und die internationale Gemeinschaft sei es nicht gelunge elementare Sicherheit insbesondere vor dschihadistischem Terr mus zu gewährleisten. Die Aufstände richteten sich, so Ehrich, nic zuletzt gegen eine Ordnung, in der ehemalige Kolonialmächte weiterhin Einfluss ausübten und die dem Bedürfnis der Menschen nach Selbstbestimmung nicht gerecht geworden sei

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Putsch Band 11279, Issio Ehrich

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2025
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99 Kč

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Titul
Putsch Band 11279
Podtitul
Der Aufstand gegen Europas Kolonialismus
Jazyk
německy
Vazba
měkká
ISBN10
374251279X
ISBN13
9783742512796
Série
Anotace
In zahlreichen Ländern der Sahelregion haben in den vergangenen Jahren Militärjunten gewählte Regierungen gestürzt, die Zusammenarbeit mit westlichen Bündnispartnern aufgekündigt und die Kooperation mit russischen Akteuren intensiviert. Demonstrantinnen und Demonstranten drückten auf der Straße lautstark ihre Unterstützung für diesen Kurs aus. Wie ist es dazu gekommen, dass viele Menschen in der Region derart enttäuscht vom Westen sowie ihren eigenen Regierenden sind, dass sie ihre Hoffnung auf nicht gewählte Offi setzen und den Schulterschluss mit autoritären Staaten such Journalist Issio Ehrich ist durch die Länder des Sahels gerel hat mit vielen Menschen vor Ort gesprochen. Er lässt jene zu kommen, deren Perspektiven in der Berichterstattu vielfach durch interessengeleitete und eurozentris überlagert würden. Ehrich legt dar, dass europäisc voran die ehemalige Kolonialmacht Frankreich-u zehnte korrupte und unbeliebte Regime gefördert in der Lage gewesen seien, die Lebensbedingunge nachhaltig zu verbessern. Selbst mit Unterstützung Staaten und die internationale Gemeinschaft sei es nicht gelunge elementare Sicherheit insbesondere vor dschihadistischem Terr mus zu gewährleisten. Die Aufstände richteten sich, so Ehrich, nic zuletzt gegen eine Ordnung, in der ehemalige Kolonialmächte weiterhin Einfluss ausübten und die dem Bedürfnis der Menschen nach Selbstbestimmung nicht gerecht geworden sei