Knihobot

Martin Dürnberger

    Die Komplexität der Welt und die Sehnsucht nach Einfachheit: Salzburger Hochschulwochen 2019
    Wie geht es weiter?
    Reduktion!
    Gott - Welt - Mensch
    Basics Systematischer Theologie
    Was hält uns (noch) zusammen?
    • Reduktion!

      Warum wir mehr Weniger brauchen. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben

      Reduktion!2024
    • Wie geht es weiter?

      Zur Zukunft der Wissensgesellschaft. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben von Martin Dürnberger

      Die Salzburger Hochschulwochen in turbulenten Zeiten Die Salzburger Hochschulwochen 2022 widmen sich einer Frage, in der sich viele Wahr-nehmungen der Gegenwart bündeln: Wie geht es weiter? Wir leben in einer Epoche des Umbruchs, einer Zeitenwende – und gar nicht so selten mischt sich darunter das Bewusst-sein, dass das auch gut ist. Zwar verfügen unsere Gesellschaften über so viel Wissen, Technologien, Know-how wie nie zuvor, aber prägt dieses Wissen unser Handeln? Oder finden wir uns in Orientierungslosigkeit, Überforderung und Erschöpfung wieder? Was braucht es jetzt, um in unseren Gesellschaften neue Aufbrüche zu erzeugen? Und wo findet man Orientierung, um neue Wege zu gehen? Im Rahmen der Tagung wurde der 96-jährige Benediktinermönch und Mystiker David Steindl-Rast, der zuletzt ein Buch mit dem Titel „Orientierung finden“ veröffentlicht hat-te, mit dem Preis der Salzburger Hochschulwochen geehrt. Mit Beiträgen von Gabriel Felbermayr, Britta Hilpert, Eva Jonas, Julia Knop, Detlev Pollack u. a. Tipps: Themen der Zeit auf den Punkt gebracht Interdisziplinärer Zugang Fachwissen verständlich aufbereitet

      Wie geht es weiter?2023
    • Was hält uns (noch) zusammen?

      Über Verbindlichkeit und Fragmentierung. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben von Martin Dürnberger

      • 176 stránek
      • 7 hodin čtení
      Was hält uns (noch) zusammen?2021
    • Welche Einfachheit ist heute möglich – und redlich? Unsere Welt ist komplex geworden. Sei es Migration, Digitalisierung, Klimawandel, Finanzmärkte – nirgends gibt es simple Lösungen. Technologiekonzerne antworten darauf mit künstlicher Intelligenz, Populisten täuschen Souveränität vor, Werbung und Selbsthilfe-Industrie locken mit dem Versprechen des „simplify your life“. Die interdisziplinären Salzburger Hochschulwochen 2019 gehen der weit verbreiteten Sehnsucht nach Einfachheit in einer immer komplizierteren Welt nach. Wie können wir mit dem vielen umgehen, das sich der Reduktion auf simple Lösungen sperrt? Wie können wir immun werden gegen die Versuchung einfacher Antworten? Aber auch: Welche Form von Vereinfachung braucht es, wo ist Reduktion ein Gebot der Stunde? All das betrifft auch Religion: Wie kann der Glaube verhindern, der Verlockung fundamentalistischer Vereinfachung zu erliegen? Und welche Ressourcen bringt er ein, um die Sehnsucht nach Einfachheit sinnvoll zu kultivieren – und komplexitätsfit zu werden? Mit Beiträgen von Magnus Striet, Eva Horn, Florian Borchmeyer, Herwig Grimm, Ulrike Greiner, Johann Frank, Thomas Bauer u. a. Tipps: Themen der Zeit auf den Punkt gebracht Interdisziplinärer Zugang Fachwissen verständlich aufbereitet

      Die Komplexität der Welt und die Sehnsucht nach Einfachheit: Salzburger Hochschulwochen 20192019
    • Öffentlichkeiten

      • 263 stránek
      • 10 hodin čtení

      Im Jahr 2017 beschäftigte sich die Salzburger Hochschulwoche mit medialen und nicht-medialen Öffentlichkeiten, die unsere Identitäten und Diskurse prägen. Diese Öffentlichkeiten beeinflussen, wer wir sind und welche Argumente wir für gültig halten. Der Übergang zwischen öffentlich und privat verschwimmt durch Social Media, während das gedruckte Wort als Leitmedium unter Druck gerät. Die Leichtigkeit, vom Konsumenten zum Produzenten zu werden, bringt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Das Internet eröffnet neue Welten, führt aber auch zu Filterblasen, die uns isolieren. Populisten dominieren öffentliche Debatten, während Vorwürfe gegen die „Lügenpresse“ den fragilen Zusammenhang zwischen Demokratie und Journalismus beleuchten. Diese Entwicklungen können im Kontext einer „entgleisenden Moderne“ (Habermas) betrachtet werden. Die einstigen Versprechen von Partizipation, Selbstbestimmung und Rationalität im Konzept der Öffentlichkeit stellen sich heute in Frage. Zudem wird die Rolle der Religion, die in der Moderne zwischen öffentlicher Präsenz und privater Praxis schwankt, neu reflektiert. Beiträge von verschiedenen Autoren bieten unterschiedliche Perspektiven auf diese komplexen Themen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

      Öffentlichkeiten2018