Max von der Grün Pořadí knih (chronologicky)







Vorstadtkrokodile
Eine Geschichte vom Aufpassen. Lektüre
Vorstadt Krokodile
Eine Geschichte vom Aufpassen
Eigentlich ist das Betreten des verlassenen Ziegeleigeländes verboten, aber die Krokodiler spielen am liebsten dort
La colla dels cocodrils
- 168 stránek
- 6 hodin čtení
Max von der Grün absolvierte eine kaufmännische Lehre; arbeitete nach dem Krieg und Gefangenschaft als Maurer und Angestellter und ab 1951 als Bergmann im Ruhrgebiet. Seit 1963 lebte er als freier Schriftsteller in Dortmund, er war Mitglied des PEN und der Gruppe 61. Max von der Grün verstarb am 7. April 2005.
In der „Alten Post“ wird eine Hochzeit gefeiert, der Bräutigam in kirschrotem Anzug und die Braut in Weiß. Fünfzig Gäste sind versammelt, eine Combo spielt zum Tanz, und die Stimmung ist ausgelassen. Plötzlich beleidigt der Bruder des Bräutigams die Braut, und je mehr die Gäste ihn zur Rede stellen, desto aggressiver wird er. Er behauptet, die Braut habe Konrad nur geheiratet, um ungestört ihrer Nebentätigkeit nachgehen zu können. Empört verlassen Braut und Gäste das Lokal, während der Bräutigam unbeeindruckt bleibt, als wäre er auf den Skandal vorbereitet. Was geschah hinter den Kulissen? Die Vorstädter sind oft misstrauisch und unzufrieden, lassen sich jedoch nichts gefallen, auch wenn die Stimmung eskaliert. Es treten verschiedene Charaktere auf: Skins, Rentner, Fromme und Landwirte, die ihre Meinungen über die Nachbarschaft vertreten. Der Schauplatz sind Reihenhäuser mit Satellitenschüsseln, Heidi's Frisierstube und verstopfte Straßen. Max von der Grün schildert das Leben an den Stadträndern lebendig, mit Gerüchen von Imbissbuden und frischer Wäsche. Für ihn muss Literatur sinnlich sein, mit Menschen, mit denen man lachen und streiten kann. Seine Vorstadtgeschichten sind genau das: Geschichten voller Geschichten.
Friedrich und Friederike oder ist das schon die Liebe?
- 122 stránek
- 5 hodin čtení
Aussiedler strömen ins Ruhrgebiet. Feindseligkeit kommt auf. Bei seinen Recherchen wird der Journalist Thomas Koch mehrfach bedroht und in einen Mordfall verwickelt. Das Buch setzt sich mit Ausländerfeindlichkeit auseinander und hinterfragt die Rolle der Medien bzw. des Journalismus.








