Fundovaná a přitom čtenářsky přístupná analýza forem a struktur nejstarší církve. Na základě bohatých známějších i málo známých dokladů z církevní i "pohanské" literatury, ale i z papyrů, nápisů a archeologických nálezů Markschies rekonstruuje život prvních čtyř staletí jako život "mezi dvěma světy" - světem římské pozdní antiky na jedné straně, a "nebeským královstvím" na straně druhé. S hermeneutickou pokorou a smyslem pro detail vykresluje neobyčejně živý obraz utváření jedné tradice v celé složitosti, mnohovrstevnatosti a pluralitě forem. Odkrývá přitom meze historiografických klišé typu Doddsova "věku úzkosti" či schematických periodizací církevních dějin.
Christoph Markschies Knihy







Das antike Christentum
Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen
In seinem vielgerühmten Standardwerk verortet der international renommierte Kirchenhistoriker Christoph Markschies das Christentum in der antiken Religionsgeschichte und kommt so zu neuen und überraschenden Antworten auf die Frage, warum sich das Christentum im römischen Reich so erfolgreich durchsetzen und schließlich die Antike überleben konnte. Der Autor bietet einen kompakten Überblick über die Verbreitung des Christentums und deren wichtigste Zentren und Epochen. Er schildert den Alltag und die Frömmigkeit antiker Christen von ihrer Geburt über Bekehrung und Taufe bis zum Tod, beschreibt Lebensformen wie Ehe und Familie, Askese und Mönchtum und erklärt die Besonderheiten der christlichen Gemeinschaften.
Die Gnosis
- 127 stránek
- 5 hodin čtení
Die Gnosis (”Erkenntnis”) gehört zu den faszinierendsten Erscheinungen der Religionsgeschichte. Direkte Parallelen zur modernen Esoterik haben in letzter Zeit das Interesse an dieser Religionsform stark anwachsen lassen. Mit diesem Buch liegt nach langer Zeit wieder eine aktuelle Gesamtdarstellung zur Gnosis in deutscher Sprache vor.
Angelegentlich
- 193 stránek
- 7 hodin čtení
Angelegentlich drei
- 221 stránek
- 8 hodin čtení
Angelegentlich zwei
- 130 stránek
- 5 hodin čtení
Ptolemaeus Gnosticus?
Untersuchungen zur Valentinianischen Gnosis II mit einem Kommentar zu dem Brief des Ptolemaeus an Flora und seiner Kommentierung bei Epiphanius von Salamis
- 367 stránek
- 13 hodin čtení
Die Analyse von Ptolemaeus, einem bedeutenden Theologen der Valentinianischen Gnosis, steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Christoph Markschies untersucht einen erhaltenen Brief an die Matrone Flora sowie ein Referat über Ptolemaeus' Lehren, um dessen eigenständiges Denken im Kontext der spätantiken Philosophie zu beleuchten. Der Autor zeigt, dass weder Valentinus noch Ptolemaeus als Urheber der Gnosis gelten können, sondern vielmehr ihre Schüler in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts. Ergänzende Untersuchungen zur Frühgeschichte dieser Denkrichtung runden die Studie ab.
Berolinensia
Beiträge zur Geschichte der Berliner Universität und ihrer Theologischen Fakultät
- 586 stránek
- 21 hodin čtení
Der Band bietet eine umfassende Analyse der Berliner Theologischen Fakultät vor 1945 und beleuchtet zentrale Theologen wie Schleiermacher, Harnack und Lietzmann. Die Beiträge liefern wichtige Bausteine für das Verständnis der theologischen Entwicklung und deren wissenschaftliche Ansprüche in dieser Zeit. Durch die Auseinandersetzung mit bedeutenden Persönlichkeiten wird ein tieferer Einblick in die Geschichte und den Einfluss der Fakultät ermöglicht.
Kirchenhistoriker als Herausgeber der »Theologischen Literaturzeitung«
Überlegungen zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft einer Rezensionszeitschrift
- 180 stránek
- 7 hodin čtení
Arbeitsbuch Kirchengeschichte
- 201 stránek
- 8 hodin čtení
Die konzentrierte Darstellung der historischen Arbeitstechniken, die Hinweise auf Quellen und deren Erschließung leiten zuverlässig dazu an, die Fülle historischer Überlieferungen für die Studienzeit zugänglich zu machen. Der Autor stellt dafür jene methodischen Hilfen bereit, die ein selbständiges Arbeiten über die geschichtliche Gestalt des christlichen Glaubens ermöglichen. Zusätzliche Lehr- und Merksätze mit Lernkontrollfragen trainieren das erworbene Wissen. Das Arbeitsbuch ist so angelegt, dass es die Studierenden während des ganzen Studiums begleiten und sie bei der Anfertigung von Seminar- und Examensarbeiten unterstützen kann.
Eine richtig gute Predigt ist ein echter Genuss. Einer, der die Kunst des Predigens wirklich beherrscht, ist Christoph Markschies. Regelmäßig tritt der Präsident der Humboldt-Universität auf die Kanzel des Berliner Doms und zieht seine Zuhörer durch seine Worte auf wundersame Weise in den Bann. Mit großem Gespür für Alltagsfragen entlockt er den Texten der Bibel tiefsinnige, lebensnahe Antworten. Seine Kompetenz als Theologe verleiht den Predigten eine ungeahnte Brillanz. Die Botschaft der Heiligen Schrift wird so zum Ratgeber für die Menschen im 21. Jahrhundert. Ein ebenso erbauliches wie unaufdringliches Leseabenteuer und gleichzeitig ein Begleiter durch das Kirchenjahr. Dieser Band begründet die neue Reihe „Texte für die Seele“. Der zweite Band mit Predigten von Margot Käßmann folgt ca. im Herbst 2009.
Erinnerungsorte des Christentums
- 800 stránek
- 28 hodin čtení
Hubert Wolf und der evangelische Theologe Christoph Markschies haben für diesen Band 42 „Orte“ zusammengestellt, die heute als die wichtigsten Fixpunkte christlicher Erinnerung - aber auch der Vergegenwärtigung des Christentums durch Nicht-Christen - gelten. Renommierte Theologen, Historiker und Journalisten beschreiben in glänzenden Essays 7 christliche „Erzorte“ wie Rom, Konstantinopel und Wittenberg, 14 weitere geographische Orte wie Assisi, Bethel und Taizé sowie 21 symbolische Orte wie Kreuz, Gesangbuch oder Bibel. Das Ergebnis ist eine lehrreiche und kurzweilige Einführung in die christliche Religion, die verstehen lässt, warum Erinnerungsorte im Zentrum des Christentums stehen und Grundlage seiner kulturellen Bedeutung sind. Kardinal Walter Kasper: Rom Wolfgang Huber: Wittenberg Martin Tamcke: Konstantinopel Klaus Bieberstein: Jerusalem Ulrich Köpf: Assisi Jan Rohls: Genf Alexander Smoltczyk: Regensburg Christian Albrecht: Taizé Arnd Brummer: Medien Reinhold Hartmann: Der Fernseher Wolfgang Brückner: Heiliges Blut Hubert Wolf/Christoph Markschies: Sankt Martin Étienne François: Kirchen
Christoph Markschies legt hier gesammelte Beiträge zu dem christlichen Theologen Origenes (gestorben ca. 254 n. Chr.) vor, der als der erste wissenschaftlich arbeitende Denker des Christentums gelten kann. Die Aufsätze behandeln philologische Probleme von Texten des Origenes, untersuchen theologische Vorstellungen wie beispielsweise die Gotteslehre des alexandrinischen Theologen und nehmen mit dem Kirchenhistoriker Eusebius und dem Mailänder Bischof Ambrosius zwei maßgebliche Theologen des vierten Jahrhunderts in den Blick, die im Osten wie Westen das Erbe des Origenes weitertradierten.
Valentinus Gnosticus?
Untersuchungen zur valentinianischen Gnosis mit einem Kommentar zu den Fragmenten Valentins
Heilkulte kannte die heidnische Antike ebenso wie das Christentum. Die literarischen Quellen sowie die archäologischen Befunde zeigen, dass sich in Spätantike und Frühmittelalter gerade dieser Aspekt von Heilung neben der sonst praktizierten, eher wissenschaftlichen Medizin äußerst lebendig behauptete und in den christlichen Kontext integriert wurde. Dies gilt besonders für die Praxis des Heilschlafes, der Inkubation. Besucher christlicher Heiligtümer legten sich in ähnlicher Weise wie in paganen Kultstätten in eigens dafür vorgesehenen Räumen oder unmittelbar in der Kirche schlafen, um im Traum einen Hinweis zu ihrer Heilung zu erhalten oder im Schlaf von dem Heiligen geheilt zu werden. Der theologisch wichtigste Unterschied war die Umdeutung der lokalen Gottheiten in Heilige und der beständige Bezug auf Christus. Die in diesem Band erstmals in einer deutschen Übersetzung vorliegenden Quellen erzählen in farbenfrohen und phantasievollen Berichten (oft auch gerade der einfachen Leute) von den wunderbaren Heilungen in Schlaf und Traum und vermitteln damit ein lebendiges Bild der spätantiken Welt.
Was von Humboldt noch zu lernen ist
Aus Anlass des zweihundertjährigen Geburtstags der preußischen Reformuniversität
- 220 stránek
- 8 hodin čtení
Der Berliner Universitätspräsident und evangelische Theologe Christoph Markschies beschreibt, was jenseits der üblichen Schlagworte die preußische Reformgründung der Berliner Universität von 1810 prägte, wie sie im Kaiserreich vollkommen umgestaltet wurde, wie sie in den Stürmen des 20. Jahrhunderts nahezu unterging und wie sie nach der Wende 1989 /1990 nach neuer Identität sucht. Einfühlsame Portraits der Brüder Humboldt und ihres Verhältnisses zueinander, sowie des zweiten Berliner Universitätsgründers, des Theologen Friedrich Schleiermacher und des Gründers der heutigen Max-Planck-Gesellschaft, des Kirchenhistorikers Friedrich Harnack, ergänzen den historischen Bogen. Gleichzeitig pointieren Beiträge zur Wissenschaftstheorie und zur Bedeutung der Theologie für die Universität den Weg der deutschen Universität im zwanzigsten Jahrhundert und damit die Frage, was von Humboldt noch zu lernen ist.
Vademekum der Inspirationsmittel
- 136 stránek
- 5 hodin čtení








