Der Verlag Megali hat sich auf die Reproduktion historischer Werke in Großdruck spezialisiert, um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit das Lesen zu erleichtern. Diese Initiative ermöglicht es einer breiteren Leserschaft, Zugang zu wichtigen historischen Texten zu erhalten und deren Inhalte zu genießen.
Adalbert Stifter Pořadí knih (chronologicky)
Adalbert Stifter byl rakouský spisovatel, básník, malíř a pedagog. Jeho dílo je pozoruhodné živým zobrazením přírodních krajin. Stifter je dlouhodobě populární v německy mluvícím světě, přestože je pro anglické čtenáře téměř neznámý. Jeho styl vyniká precizním popisem a hlubokým pozorováním světa.







Brigitta
Stifter, Adalbert – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14563
- 88 stránek
- 4 hodiny čtení
Brigitta, die Titelgestalt der zuerst 1844, in überarbeiteter Form dann 1847 im vierten Band der Studien erschienenen Erzählung, ist bei aller Vernunft und Tatkraft auf ungewöhnliche Weise benachteiligt: als Kind so hässlich, dass selbst die Mutter sich von ihr abwendet, wächst sie einsam und unverstanden auf, und auch ihre Ehe steht vorerst unter keinem guten Stern. Der Leser wird Schritt für Schritt in die Ereignisse eingeweiht und erkennt erst im Rückblick vom Ende her die Protagonisten ganz.
Der Kondor · Das Heidedorf
- 85 stránek
- 3 hodiny čtení
Die beiden frühen, 1840 veröffentlichten Erzählungen begründen Stifters literarischen Erfolg. Hier setzt er sich bereits mit Themen auseinander, die für sein Werk bestimmend bleiben: die innere Einsamkeit des Künstlers, die zerbrochene Jugendliebe und die Natur, die Stifter tastend und zugleich naturwissenschaftlich präzise zu beschreiben versteht.
Adalbert Stifters ausgewählte Prosa
- 250 stránek
- 9 hodin čtení
»Das Wehen der Luft das Rieseln des Wassers das Wachsen der Getreide das Wogen des Meeres das Grünen der Erde das Glänzen des Himmels das Schimmern der Gestirne halte ich für groß; das prächtig einherziehende Gewitter, den Blitz, welcher Häuser spaltet, den Sturm, der die Brandung treibt, den feuerspeienden Berg, das Erdbeben, welches Länder verschüttet, halte ich nicht für größer.« (Adalbert Stifter, Bunte Steine, Vorrede, unten S. 139) In seinen Landschaftsbeschreibungen, propagiert dieser Pionier der Moderne nur scheinbar Idyllen. Stifter ist demütig vor dem Plan der Dinge, er trauert um Verlorenes und Nicht-Erreichbares, nichts ist ihm zu klein, vielleicht vermag man sogar in unseren lärmenden Tagen bei der Lektüre seiner Werke die einzelnen Minuten zu hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.
Das alte Siegel
von Adalbert Stifter
In „Das alte Siegel“ erhält ein Familiensiegel, das Hugo Almot von seinem Vater erbt, wegen des darauf enthaltenen Mottos eine besondere Bedeutung für Hugos Schicksal.
Aus dem bayerischen Walde
- 80 stránek
- 3 hodiny čtení
»Unvergesslich« hat Thomas Mann diese letzte abgeschlossene Arbeit Adalbert Stifters genannt, die erst im Druck erschien, nachdem er an den Folgen eines missglückten Suizidversuchs gestorben war. Und tatsächlich ist diese autofiktionale Erzählung, ein Bericht über die Katastrophe eines gewaltigen Dauerschneefalls, die über eine Welt »voll Ruhe und Herrlichkeit« hereinbricht, ergreifend zu lesen. Das Erlebnis, das Stifter bei einem Kuraufenthalt im Bayrischen Wald erschüttert hat, entfesselt ein Schreiben, das in dem Versuch, der weißen Finsternis zu entkommen, einer Beschwörung gleicht. Ein Wunder leiser Schönheit, ein Dokument stiller Verzweiflung.
Bergkristall. Nach einer Erzählung von Adalbert Stifter
- 32 stránek
- 2 hodiny čtení
Die Geschwister Konrad und Sanna verirren sich an Heiligabend in den Bergen und übernachten in einer Höhle. Am nächsten Morgen können sie den Weg nicht finden, doch Suchtrupps aus beiden Dörfern suchen nach ihnen. Nach ihrer Rückkehr feiern die Dorfbewohner ein besonderes Weihnachtsfest, und Sanna berichtet von einer visionären Begegnung.
Brigitta / Abdias
- 132 stránek
- 5 hodin čtení
In Adalbert Stifters Novellen "Brigitta" und "Abdias" stehen komplexe psychologische Konflikte im Fokus. Brigitta kämpft zwischen Zuneigung und Selbstständigkeit, als ihr betrügerischer Mann nach 15 Jahren zurückkehrt. Abdias erzählt von einem jüdischen Händler, der sein Vermögen verliert und sich um seine blinde Tochter sorgt, die außergewöhnliche Fähigkeiten hat.
One of Kafka's most famous stories, 'Metamorphosis' explores the notions of alienation and human loneliness, demonstrating his extraordinary narrative techniques and depth of imagination. In the second story the relationship between a father and son is explored.
Der Nachsommer
Illustrationen dazu auf 32 Blättern dargestellt von Anton Wichtl
- 102 stránek
- 4 hodiny čtení
"Adalbert Stifters „Nachsommer" ist eine großangelegte epische Erzählung, vielleicht ein Roman... Ein junger Mann aus Wien kommt in den Gutsbereich des alten weisen Herrn von Risach, an einen glücklichen Ort in Oberösterreich. Da wird nun Rosenpflege, Landwirtschaft, Bodenerforschung, Kunstbetrachtung und alle nur mögliche Kontemplation anschaulich gelebt. Immer strahlt Besinnung durch und soziale Nutzanwendung, in vorsorgender Gelassenheit. Der Kern der Sache ist Bildung einer Familie, Bildung der nächsten Generation, ohne marktschreierische Sensation, ohne leidenschaftliche Effekte, ohne Reizverirrungen irgendwelcher Art oder Unart." -- Various websites
Die beiden frühen, 1840 veröffentlichten Erzählungen Stifters setzen sich bereits mit Themen auseinander, die für sein Werk bestimmend bleiben: die innere Einsamkeit des Künstlers, die zerbrochene Jugendliebe und die Verlorenheit des Menschen vor der Allgewalt der Natur.
Als jede Flußbiegung, jeder Berggipfel und jeder Kirchturm noch seine eigene Geschichte zu erzählen wußte, als Glücksritter und Pechbrenner durch die böhmischen Lande zogen und in den Wäldern Teufel und Wichtel hausten – von diesen Tagen erzählte der Großvater in stillen Stunden seinem Enkel Adalbert. Noch in reifen Jahren schöpfte Stifter seine Stoffe aus diesem ergiebigen Quell und hielt die Landschaft seiner Kindheit in poesievollen Bildern fest. Wer läßt sich nicht gern an die Hand nehmen, wenn der Urahn leise anhebt: „In allen diesen Wäldern und in allen diesen Ortschaften hat sich einst eine merkwürdige Tatsache ereignet …!“
Mi Cuerpo Es Duro Y Gris (My Body Is Tough and Gray)
- 24 stránek
- 1 hodina čtení
¿Qué animal tiene hocico rosado, garras curvas y cuerpo duros y gris? Descúbrelo buscando pistas dentro de este libro. Cuando hayas resuelto el misterio, no sólo descubrirás el animal secreto, tanbién aprenderás dónde vive, qué come y muchos otros datos facinantes.
Farben für die Seele
- 144 stránek
- 6 hodin čtení
Herbstzeit ist Lesezeit. Wenn die Abende wieder länger werden, ist dieses Buch genau richtig. Die über 50 Geschichten und Gedichte fangen die Poesie dieser Jahreszeit meisterhaft ein: mit Erinnerungen an vergangene warme Sommertage, Farbpracht und einem Hauch von Melancholie und Wehmut. Die Erzählungen von Rilke, Kästner, Fontane u. v. a. begleiten Sie durch den Herbst. Ein liebevoll gestaltetes Lesebuch für ruhige Stunden.
Nyárutó
- 757 stránek
- 27 hodin čtení
Weihnachten in alter Zeit
- 239 stránek
- 9 hodin čtení
Studien 1840-1841
- 115 stránek
- 5 hodin čtení
Gesammelte Werke in fünf Bänden
- 5 svazků
Dtv Zweisprachig: An Arrest
- 189 stránek
- 7 hodin čtení
Ernst, heiter, witzig, satirisch, polemisch, nachdenklich, poetisch - nur zwei bis vier Seiten lang sind die hier versammelten erzählenden Texte namhafter britischer, irischer und amerikanischer Autoren aus dem 19. und dem 20. Jahrhundert. Kurzlektüre, die Vergnügen bereitet. Enrique Anderson Imbert, John Barth, H. E. Bates, Ambrose Bierce, Kate Chopin, Arthur C. Clarke, Mark Cohen, Stephen Crane, Dave Eggers, Elizabeth Eula, Graham Greene, Ernest Hemingway, Spencer Holst, Curt HomanRudyard Kipling, Mina Loy, Chris Macy, Katherine Mansfield, W. S. Maugham, Mark Twain, Edna O'Brien, Shean O'Faolain, Liam O' Flaherty, Paul O'Neill, Edgar Allan Poe, Saki, Robert Louis Stevenson, James Thurber, Steve Walker, Arthur L. Willard Texte für Könner
Die großen Erzählungen
- 314 stránek
- 11 hodin čtení
Auflage: 1., 2005 320 Seiten hardcover Mit altersbedingten Lager- und Gebrauchsspuren. U-w-122
Neue Westfälische Bibliothek - 11: Bergkristall
- 332 stránek
- 12 hodin čtení
Abdias /Bergkristall
- 240 stránek
- 9 hodin čtení
Adalbert Stifter wurde am 23. Oktober 1805 in Oberplan (Böhmerwald) geboren. Er kam als Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers aus einfachen Verhältnissen. Da der Vater tödlich verunglückte, als Stifter zwölf Jahre alt war, kümmerten sich die Großeltern um die Erziehung des Kindes. Stifter besuchte von 1818 bis 1826 das Gymnasium und studierte anschließend bis 1830 in Wien, zunächst Jura, dann Naturwissenschaften und Geschichte. Eine Abschlussprüfung machte Stifter allerdings nicht. Stattdessen wollte er Landschaftsmaler werden und verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst als Privatlehrer. 1848 zog Stifter nach Linz und lebte dort als Schulrat und Inspektor. Die letzten Lebensjahre waren von Krankheit und Depression geprägt. Stifter starb am 28. Januar 1868.»Abdias«, 1843 erstmals erschienen, machte Stifter einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und hat zu zahlreichen Interpretationen geführt. Beeindruckend ist vor allem der kühle, sachliche Ton, in dem die unglückliche, von schweren Schicksalsschlägen geprägte Geschichte des Kaufmanns Abdias erzählt wird. In der Weihnachtsgeschichte »Bergkristall« (1845) hingegen wendet sich das Schicksal am Ende zum Guten: Die beiden im eisigen Hochgebirge verirrten Kinder Konrad und Sanna werden doch noch wiedergefunden, und während sie vorher als Außenseiter behandelt wurden, werden sie nach der Rettung zusammen mit ihrer Mutter endlich in die Dorfgemeinschaft integriert.
Brigitta : Studien 1842-1845
- 456 stránek
- 16 hodin čtení
und andere Meistererzählungen»Guten Menschen eine gute Stunde bereiten, Gefühle und Ansichten, die ich für hohe halte, mitzuteilen und das Reich des Reinen, Einfachen und Schönen, das nicht nur häufig aus der Literatur, sondern auch aus dem Leben zu verschwinden droht, auszubreiten, das ist das Streben meiner Schriften ... ein heiteres Lächeln ist meinem Herzen weit wohltuender als alle gelehrten und lobspendenden Kritiken.«
Sämtliche Erzählungen
nach den Erstdrucken
Stifter ist einer der merkwürdigsten, heimlich kühnsten und wunderlich packendsten Erzähler der Weltliteratur Thomas Mann
Sonnenfinsternis und Schneesturm
- 413 stránek
- 15 hodin čtení
Die Schönheit des Himmels ist für Physiker eine optische Täuschung, die sie dennoch fasziniert. Adalbert Stifter, der Physik und Mathematik studierte, hinterließ als Dichter, Pädagoge, Maler und Zeichner einen bleibenden Eindruck im kulturellen Gedächtnis. Er lebte an der Schwelle zu einer neuen Epoche, in der das wachsende Erfahrungswissen in Angst vor der leblosen Weite des Kosmos umschlug. Bereits vor Darwins Evolutionsgesetz erkannte Stifter den Zusammenhang zwischen anorganischer und organischer Natur und formulierte ein universelles, 'sanftes' Gesetz. Dennoch hielt er an seinem Glauben an einen Schöpfer fest, dem auch dieses Gesetz unterliegt. In dem Lesebuch sind sowohl bekannte als auch weniger bekannte Erzählungen versammelt, die das bewusste Leben in der Kälte der unbewussten Natur thematisieren. Es enthält eindrucksvolle sprachliche Naturbilder, wie sie in den 'Winterbriefen aus Kirchschlag' (1866) und bei der Beobachtung der Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842 festgehalten sind. Stifter war sich der Fragilität des logischen und sprachlichen Fundaments, auf dem er sich bewegte, bewusst. Diese Angst vor dem Abgrund des Kosmos durchzieht sein Werk von den Anfängen bis zu den komplexen Texten seines Alters.
Zum 200. Geburtstag des großen österreichischen Erzählers, der auch ein begnadeter Briefeschreiber war. Ausgerechnet die Liebe hat Adalbert Stifter, den Dichter der stillen Harmonie, in eine Krise gestürzt, aus der er sich sein Leben lang nicht mehr befreien konnte: Als junger Student verliebt er sich in Fanny, ein aufgewecktes, liebreizendes Geschöpf. Die Erfüllung bleibt ihm freilich verwehrt, die Mutter Fannys und nicht zuletzt er selbst stehen dem Glück im Wege. Enttäuscht sucht er dieses Glück bei einer anderen, einer Frau niederen Standes, der beinahe analphabetischen Amalie. Er verspricht ihr die Ehe, ist sich nicht sicher, nimmt einen letzten Anlauf und scheitert. Am Ende war er mit Amalie 31 Jahre lang verheiratet. Stifters Liebespost erzählt die Geschichte zu einem Roman, den nur er selbst hätte schreiben können. Ein Roman über lebenslanges Liebesleid und ein bescheidenes kleines Gattenglück. Und sie erzählen vom Wetter da, vom Wetter dort, vom Essen zu Mittag, vom Essen am Abend, von der Sorge um seine Kakteen und das Hündchen Putzi. Das Unscheinbarste erinnert ihn an die „geliebteste theuerste Gattin“, das Alltäglichste ist ihm Anlass, ihr seine ewige Liebe zu erklären. Diese Briefe sind so kitschig wie abgründig, so biedermeierlich wie exzessiv, so witzig wie katastrophal. Und sie sind zugleich die beste und wahrste Biografie über Adalbert Stifter.
Märchen, Sagen und Legenden
- 77 stránek
- 3 hodiny čtení
Als jede Flußbiegung, jeder Berggipfel und jedes Kirchlein noch seine eigene Geschichte zu erzählen wußte, als Glücksritter und Pechbrenner durch die böhmischen Lande zogen und Teufel und Wichtel in den Wäldern hausten – von diesen Zeiten erzählte der Großvater Adalbert Stifters einst seinem Enkel auf langen Spaziergängen, und aus diesem Quell schöpfte der Autor Jahre später. So finden sich die Geheimnisse und der Zauber jener Landschaft bis heute unverblaßt in seinen Erzählungen. Wer läßt sich da nicht gern mit an die Hand nehmen, wenn der Großvater aufs neue anhebt: „In allen diesen Wäldern und in allen diesen Ortschaften hat sich einst eine merkwürdige Tatsache ereignet …“
Pohádky a pověsti z česko-rakouského pomezí vypráví o krásné přírodě, dobrotě venkovských lidí a podivuhodných postavičkách z dávných dob.
Kondor. Ves na pláňce
- 102 stránek
- 4 hodiny čtení
Dvě romantické povídky z počátečního období tvorby známého rakouského spisovatele a šumavského rodáka. V první snové povídce s názvem Kondor provází její hrdina vzdušný balon, v němž se rozhodla překonat s dvěma společníky zemskou tíži mladá svobodomyslná šlechtična. Ohromující pocit z nadzemské výšky navždy proměnil její vnímání pozemského života a lásky. S hrdinou vyprávění pak oba do konce života spojuje platonický, ničím nezkalený cit. V povídce Ves na pláňce popisuje Stifter příběhem mladíka, rodáka z náhorní plošiny, který odešel do světa a po mnoha letech se vrátil ke svým chudým rodičům stejně nezkažený, jako odcházel, lyrickým jazykem krajinu svého dětství.
Der Kondor. Das Heidedorf
- 116 stránek
- 5 hodin čtení
Mit den vorliegenden Erzählungen trat der noch junge Adalbert Stifter im Jahr 1840 an die literarische Öffentlichkeit. Lange hatte er sich als Maler verstanden und kaum mit einem Erfolg als Dichter gerechnet. Die klare Sprache und farbigen Bilder dieser beiden frühen Werke zeugen jedoch von Stifters zweifacher Begabung: Im Kondor bringt er romantisch-utopische Phantasien zu Papier – hier streift ein Kater durch die Nacht, ein Fesselballon hebt ein Mädchen in lichte Höhen, und eine Pariser Gemäldegalerie ist Ort der Wehmut und süßer Erinnerung. In der zweiten Erzählung Das Heidedorf läßt Stifter die Farben seiner Kindheit leuchten und macht uns mit Landschaften und Menschen seiner Heimat vertraut. Die zwei literarischen Miniaturen sind Schlüsselwerke zum Verständnis ihres Autors. Sie markieren die Wandlung des Malers zum Dichter, mochte ihm dies selbst auch nicht bewußt sein. Bis heute haben sie nichts von ihrem Glanz eingebüßt.
Jeden prostý smolař se s rodinou vydává do lesů, aby unikl moru. Je užitečné porovnat obě verze této možná nejpůsobivější povídky Adalberta Stiftera: Proti neuhlazenému původnímu znění „Smolařů“ z roku 1849, kterému leckdo dává přednost, tu stojí „studiové znění“ textu nazvaného už „Žula“; v něm se Stifter blíží klasickému ideálu. Kdokoliv si přečte tuto knihu, bude vědět víc o jedné i druhé duši, které obě přebývaly ve Stifterově nitru.
Es war ein Leuchten in der Nacht
- 28 stránek
- 1 hodina čtení
Dem Erfrierungstod entkommen: Die Geschwister Sanna und Konrad wohnen in einem Bergdorf und machen sich am Tag des Heiligen Abends zu ihren Grosseltern auf im Nachbartal. Es ist ein weiter Weg. Nachdem die Kinder einen gemütlichen Mittag in der warmen Stube der Grosseltern verbracht haben, wird es Zeit wieder aufzubrechen. Auf dem Heimweg überrascht sie jedoch reicher Schneefall. Sie verirren sich in dem unendlichen Weiss und ziehen sich in eine Höhle zurück, wo sie essen, was ihnen die Grossmutter eingepackt hat. Konrad bemüht sich, seine müde Schwester mit Tanzen, Springen und Witze Erzählen in der Kälte wachzuhalten. Endlich kommt der Morgen und die Kinder treffen auf einen Suchtrupp. Damit sind sie gerettet und werden von den überglücklichen Eltern empfangen. Die Nähe des Todes macht einem die Kostbarkeit des Lebens bewusst ... Die Geschichte lässt die Leserin/den Leser mitfiebern, mitleiden und am Ende wieder aufatmen. Für Kinder ist sie bestimmt sehr gut nachvollziehbar. Ab 4 Jahren, gut, Frau DR
Tormalina
- 152 stránek
- 6 hodin čtení
Die Mappe meines Urgroßvaters, Letzte Fassung
- 428 stránek
- 15 hodin čtení
Der Erzähler entdeckt das Tagebuch seines Urgroßvaters, eines Arztes im böhmischen Hinterland, der nach einem gescheiterten Selbstmordversuch mit dem Schreiben begann. Stifter widmete über zwei Jahrzehnte dieser Erzählung, die er als sein Lieblingskind bezeichnete. Entstanden in den Jahren 1840/41, wurde sie erstmals in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode veröffentlicht. Die vollständige Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, enthält eine Biographie des Autors und basiert auf der Ausgabe von 1959, die als Textgrundlage dient. Die Paginierung dieser Ausgabe wird in der Neuausgabe zeilengenau als Marginalie mitgeführt. Der Umschlag zeigt ein Bild von Angelo Bronzino. Adalbert Stifter wuchs unter kargen Verhältnissen im Böhmerwald auf und zog später nach Wien, wo er zwischen bürgerlicher Berufstätigkeit und künstlerischem Schaffen als Maler und Schriftsteller schwankte. Trotz zeitweiligem Erfolg als Novellist stürzte er nach vernichtenden Kritiken in tiefe Krisen. 1854 fand er als Schulrat ein wirtschaftliches Auskommen, das ihn geistig unterforderte. Nach jahrelangem Alkoholmissbrauch war seine Gesundheit angeschlagen, und im Januar 1868 nahm er sich das Leben. Sein zentrales Motiv ist die ethische Kraft des sanften Gesetzes im Wechselspiel von Höhen und Tiefen der Natur und des Menschen. Seine detailgetreuen Erzählungen zählen zu den Hauptwerken des Realismus.
Bergkristall: Eine Winternovelle
- 102 stránek
- 4 hodiny čtení
Adalbert Stifter: Bergkristall Erstdruck 1845 in der Zeitschrift Die Gegenwart unter dem Titel Der heilige Abend. Vollstandige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ludwig Richter, Illustration zu der Erzahlung Bergkristall, 1853. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Uber den Autor: In kargen Verhaltnissen wachst Adalbert Stifter im Bohmerwald auf, bevor er nach Wien ubersiedelt, wo er zwischen burgerlicher Berufstatigkeit und seinem kunstlerischen Schaffen als Maler und Schriftsteller schwankt. Zeitweilig als Novellist sehr erfolgreich, sturzt er nach vernichtenden Kritiken u.a. von Hebbel in tiefe Krisen. 1854 findet er als Schulrat ein wirtschaftliches Auskommen, das ihn geistig unterfordert und ihn seine kunstlerische Gegenwelt erschaffen lasst. Von jahrelangem Alkoholmissbrauch gesundheitlich angeschlagen, nimmt Stifter sich im Januar 1868 das Leben. Die ethische Kraft des sanften Gesetzes im Wechselspiel von Hohen und Tiefen der Natur und des Menschen ist sein zentrales Motiv. Seine detailgetreuen Erzahlungen zahlen zu den Hauptwerken des Realismus."
Insel Taschenbuch - 1743: Die Mappe meines Urgroßvaters
- 455 stránek
- 16 hodin čtení
Der Erzähler entdeckt das Tagebuch seines Urgroßvaters, eines Arztes im böhmischen Hinterland, der nach einem gescheiterten Selbstmordversuch mit dem Schreiben begann. Stifter widmete sich über zwei Jahrzehnte dieser Erzählung, die er als sein Lieblingskind betrachtete. Entstanden zwischen 1840 und 1841, wurde sie erstmals in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode veröffentlicht. Die vollständige Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, erschien 2015 und enthält eine Biografie des Autors. Die Textgrundlage stammt aus der Ausgabe von 1959, die die Paginierung der ursprünglichen Veröffentlichung beibehält. Die Umschlaggestaltung verwendet ein Bild von Angelo Bronzino. Adalbert Stifter wuchs in bescheidenen Verhältnissen im Böhmerwald auf, bevor er nach Wien zog, wo er zwischen bürgerlicher Berufstätigkeit und künstlerischem Schaffen schwankte. Er erlebte zeitweiligen Erfolg als Novellist, fiel jedoch nach vernichtenden Kritiken in tiefe Krisen. 1854 fand er als Schulrat ein wirtschaftliches Auskommen, das ihn geistig unterforderte und ihn seine künstlerische Welt erschaffen ließ. Nach jahrelangem Alkoholmissbrauch nahm er sich 1868 das Leben. Sein zentrales Motiv ist die ethische Kraft des sanften Gesetzes im Wechselspiel von Höhen und Tiefen der Natur und des Menschen. Seine detailgetreuen Erzählungen zählen zu den Hauptwerken des Realismus.
Der Leser wird in eine melancholische Landschaft entführt, die als Haide bekannt ist. Diese Region ist geprägt von kargem Gras, vereinzelt stehenden Bäumen wie der Haideföhre und der Krüppelbirke sowie der Wachholderstaude. Die Szenerie wird durch die fernen Berge, die wie ein blaues Band das triste Gelände umgeben, ergänzt. Diese Beschreibung vermittelt eine stille, melancholische Schönheit und lässt Raum für die Vorstellung von einer unberührten, aber trostlosen Natur.
Die Charwoche
- 34 stránek
- 2 hodiny čtení
Der Nachsommer I.
- 457 stránek
- 16 hodin čtení
Auf seinen Wanderungen in den Alpen begegnet der Student Heinrich Drendorf dem Freiherrn von Risach, der ihm zum väterlichen Freund wird. Auf Risachs Landgut lernt Heinrich Mathilde Tarona und deren Tochter Natalie kennen. Zwischen dem jungen Studenten und Natalie entwickelt sich schon bald eine tiefe Zuneigung, die schließlich zum Ehebündnis führt. Erst jetzt erfährt Heinrich, dass Mathilde und Risach einst leidenschaftlich ineinander verliebt waren, aber nicht heiraten durften, nun aber wieder in einer Art nachsommerlichen Liebe einander verbunden sind.
Winterbriefe aus Kirchschlag
- 46 stránek
- 2 hodiny čtení
Weihnachtszauber
- 140 stránek
- 5 hodin čtení
Weihnachtszauber - bk1185; Ullstein Verlag; Adalbert Stifter; pocket_book; 1993
Ein Gang durch die Katakomben
- 36 stránek
- 2 hodiny čtení
Darum ist die Welt so schön
- 158 stránek
- 6 hodin čtení
Tourmaline
- 201 stránek
- 8 hodin čtení
Trois nouvelles d'un des plus grands prosateurs de langue allemande du 19e siècle.
Lesní poutník.
- 144 stránek
- 6 hodin čtení
Romantická povídka z autorova rodného kraje líčí ve třech částech pohnutý osud svérázného obyvatele šumavské samoty. V retrospektivě se autor vrací k životu zajímavého starce, který chodí po horách a sbírá květiny a minerály, doprovázený chlapcem zdejšího hajného, jemuž se snaží vštípit základy vzdělání a předat své zkušenosti. Místní obyvatelé mu přezdívají "lesní poutník", aniž by cokoliv znali o jeho minulosti. Stařec je bývalý bohatý stavitel, který platí samotou za neuvážený životní krok. Jako mladý muž se oženil s krásnou a jemnou ženou, s níž vedl léta harmonický poklidný život. Manželství ale bylo bezdětné a oba manželé, kteří ve vlastních dětech viděli smysl lidské existence, se po dlouhých úvahách rozhodli obětovat svůj šťastný svazek, rozejít se, a s novými partnery se pokusit svoji touhu naplnit. Setkání po mnoha letech oběma ukázalo, jak chybné bylo jejich rozhodnutí, a pozdě si oba uvědomili, že jejich láska měla daleko vyšší smysl a hodnotu.
Der Erzähler entdeckt das Tagebuch seines Urgroßvaters, eines Arztes im böhmischen Hinterland, der nach einem gescheiterten Selbstmordversuch mit dem Schreiben begann. Stifter widmete über zwei Jahrzehnte dieser Erzählung, die er als sein Lieblingskind betrachtete. Entstanden zwischen 1840 und 1841, wurde sie erstmals in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode veröffentlicht. Die vollständige Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, erschien 2015 in zweiter Auflage und basiert auf der Ausgabe von 1959. Die Paginierung dieser Ausgabe wird in der Neuausgabe zeilengenau als Marginalie aufgeführt. Das Cover zeigt ein Bild von Angelo Bronzino. Adalbert Stifter wuchs in bescheidenen Verhältnissen im Böhmerwald auf, bevor er nach Wien zog, wo er zwischen bürgerlicher Berufstätigkeit und künstlerischem Schaffen als Maler und Schriftsteller pendelte. Nach anfänglichem Erfolg als Novellist stürzte er nach vernichtenden Kritiken in Krisen. 1854 fand er als Schulrat wirtschaftliche Stabilität, die ihn jedoch geistig unterforderte und seine künstlerische Schaffenskraft anregte. Nach jahrelangem Alkoholmissbrauch war seine Gesundheit angeschlagen, und 1868 nahm er sich das Leben. Stifters zentrale Motive sind die ethische Kraft des sanften Gesetzes und das Wechselspiel von Höhen und Tiefen der Natur und des Menschen. Seine detailgetreuen Erzählungen zählen zu den Hauptwerken des Realismus.
Kindertage
- 186 stránek
- 7 hodin čtení
Studien 1-2
- 2 svazky
- 673 stránek
- 24 hodin čtení
Hrsg. Stefl, Max Nachwort v. Frühwald, Wolfgang 2 Bde. cpl. in Kass.
Auf seinen Wanderungen in den Alpen begegnet der Student Heinrich Drendorf dem Freiherrn von Risach, der ihm zum väterlichen Freund wird. Auf Risachs Landgut lernt Heinrich Mathilde Tarona und deren Tochter Natalie kennen. Zwischen dem jungen Studenten und Natalie entwickelt sich schon bald eine tiefe Zuneigung, die schließlich zum Ehebündnis führt. Erst jetzt erfährt Heinrich, dass Mathilde und Risach einst leidenschaftlich ineinander verliebt waren, aber nicht heiraten durften, nun aber wieder in einer Art nachsommerlichen Liebe einander verbunden sind.
Grösse liegt im Kleinen
- 45 stránek
- 2 hodiny čtení
Wien und die Wiener in Bildern aus dem Leben
- 333 stránek
- 12 hodin čtení
English summary: On behalf of the Kommission fur Neuere Literatur der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Committee on Newer Literature at the Bavarian Academy of Science and Humanities). After volume 9.1 presented the anthology Wien und die Wiener (Vienna and the Viennese) in the form of a complete facsimile edition, volume 9.2, which also concludes this part of the work, contains the notes and commentary to the individual contributions. At the same time it provides biographical information on the other authors of Wien und die Wiener. German description: Im Auftrag der Kommission fur Neuere Literatur der Bayerischen Akademie der WissenschaftenNachdem Band 9,1 das Sammelwerk -Wien und Wiener- in seiner vollstandigen Form als Faksimileausgabe prasentiert hat, enthalt Band 9,2, der diese Abteilung zugleich abschlieat, den Apparat und den Kommentar zu den einzelnen Beitragen. Zugleich informiert er in biographischen Abrissen auch uber die anderen Autoren von -Wien und die Wiener-.
Worte wie Kristalle
- 127 stránek
- 5 hodin čtení
Worte wie Kristalle - bk92; Herder Verlag; Adalbert Stifter; Paperback; 1987
Gedanken an Freunde, als ich im Wald spazierenging
- 28 stránek
- 1 hodina čtení
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.
Die ersten Fassungen der Studien-Erzahlungen wurden zwischen 1840 und 1846 in verschiedenen Zeitschriften und Taschenbuchern veroffentlicht. In der historisch-kritischen Gesamtausgabe werden sie, entsprechend dem Ort ihrer Erstpublikation, als Journalfassungen bezeichnet. Da die Lieferung der Studien bereits 1844 erschien, sind Journal- und Buchfassungen entstehungsgeschichtlich derart verflochten, dass von einem "Ur-Stifter" in biographischem und chronologischem Sinne nicht gesprochen werden kann. Der vorliegende Band korrespondiert nach Inhalt und Anordnung dem ersten Band der Studien. Buchfassungen (1,4 ff.). Als Alternative zur gewahlten Gliederung wurde die Einreihung der Journalfassungen unter die Fruhen Erzahlungen (3,1) erwogen, doch hatte dies die Orientierung innerhalb der Ausgabe ungebuhrlich erschwert. Die Aufnahme in den Editionsbereich der Studien kommt zum einen der Parallellekture entgegen, zum andern erlaubt sie die Einrichtung gemeinsamer Apparatbande (1,7/1,8) und eines Gesamtkommentars (1,9), wodurch sonst erforderliche Wiederholungen und Querverweise vermieden werden.






































































