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Revolte gegen die moderne Welt

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Keine Idee ist so absurd wie der Fortschrittsgedanke, der zusammen mit dem Glauben an die Überlegenheit der modernen Zivilisation die Geschichte verzerrt und schädliche Mythen verankert hat. Um das Wesen der Tradition im Gegensatz zur modernen Zivilisation zu begreifen, muss man die Lehre von den zwei Naturen verstehen: den physischen und metaphysischen Bereichen, den sterblichen und unsterblichen Wesenheiten sowie dem überlegenen Reich des „Seins“ im Gegensatz zum unterlegenen Reich des „Werdens“. Diese Zivilisation hat Unruhe, Unzufriedenheit und ein unstillbares Verlangen nach mehr hervorgebracht, wodurch Individuen sich unzulänglich und machtlos fühlen. Julius Evola untersucht kritisch das geistige und kulturelle Unbehagen innerhalb der westlichen Zivilisation, hinterfragt den Fortschrittsgedanken und deckt die Leere des Konsumismus und Individualismus auf. Seine Analyse geht den tieferliegenden Ursachen nach, die höhere Werte und Traditionen, die der westlichen Kultur zugrunde liegen, untergraben. Er stimmt mit der hinduistischen Philosophie überein, sieht die Geschichte als zyklisch und plädiert für eine Revolte gegen den Materialismus des modernen Zeitalters. Durch eine umfassende Studie der Strukturen, Mythen und Traditionen der westlichen Zivilisation konfrontiert Evola die Leser mit beunruhigenden Wahrheiten über das zeitgenössische Leben.

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Revolte gegen die moderne Welt, Julius Evola

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Jazyk
německy
Vydavatel
Adoria
Rok vydání
2018
Vazba
pevná
Počet stran
424
ISBN10
3944951387
ISBN13
9783944951386
Série
První vydání
1934
Původní název
Rivolta Contro il Mondo Moderno
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Keine Idee ist so absurd wie der Fortschrittsgedanke, der zusammen mit dem Glauben an die Überlegenheit der modernen Zivilisation die Geschichte verzerrt und schädliche Mythen verankert hat. Um das Wesen der Tradition im Gegensatz zur modernen Zivilisation zu begreifen, muss man die Lehre von den zwei Naturen verstehen: den physischen und metaphysischen Bereichen, den sterblichen und unsterblichen Wesenheiten sowie dem überlegenen Reich des „Seins“ im Gegensatz zum unterlegenen Reich des „Werdens“. Diese Zivilisation hat Unruhe, Unzufriedenheit und ein unstillbares Verlangen nach mehr hervorgebracht, wodurch Individuen sich unzulänglich und machtlos fühlen. Julius Evola untersucht kritisch das geistige und kulturelle Unbehagen innerhalb der westlichen Zivilisation, hinterfragt den Fortschrittsgedanken und deckt die Leere des Konsumismus und Individualismus auf. Seine Analyse geht den tieferliegenden Ursachen nach, die höhere Werte und Traditionen, die der westlichen Kultur zugrunde liegen, untergraben. Er stimmt mit der hinduistischen Philosophie überein, sieht die Geschichte als zyklisch und plädiert für eine Revolte gegen den Materialismus des modernen Zeitalters. Durch eine umfassende Studie der Strukturen, Mythen und Traditionen der westlichen Zivilisation konfrontiert Evola die Leser mit beunruhigenden Wahrheiten über das zeitgenössische Leben.