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Severino Corona, genannt Zino, wächst Ende des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Bergdorf im Friaul auf, als Waisenjunge. Als er später den jungen Raggio kennen lernt und sich mit ihm anfreundet, beschließen die beiden, eine Käserei aufzumachen. Die floriert auch bald… Aber da versucht Raggios Frau, Zinozu verführen. Ein Drama von biblischem Ausmaß nimmt seinen Lauf. Zino verstrickt sich immer tiefer in Schuld: Am Ende gibt er Raggio zerstoßene Tollkirsche, ein tödliches Gift. Raggio aber stirbt nicht, sondern wird verrückt…In der Einsamkeit der Bergwelt, in einer ebenso schönen wie unbarmherzigen Natur mit langen, eisigen Wintern und sengend heißen Sommern, sind die Menschen Gefangene ihrer Triebe, ihres Aberglaubens, ihres Argwohns. Mit seiner von der Bergwelt geprägten Sprache erzeugt Corona eine Mischung aus Härte und Poesie. Einfach, kraftvoll, wie gemeißelt ist jeder Satz wie ein Stein, der auf den vorangegangenen fällt.
Nákup knihy
Im Tal des Vajont, Mauro Corona, Helmut Moysich
- Jazyk
- Rok vydání
- 2012
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- (pevná),
- Stav knihy
- Poškozená
- Cena
- 19 Kč
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- Titul
- Im Tal des Vajont
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Mauro Corona, Helmut Moysich
- Vydavatel
- Graf Verlag
- Rok vydání
- 2012
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 303
- ISBN10
- 3862200248
- ISBN13
- 9783862200245
- Série
- Štítky
- Beletrie, Detektivky & Thriller, Historické romány, Thrillery, Vraždy, Jižní Evropa, Itálie, Italská literatura, Zrada, Vášeň, Žárlivost, Vina, Hory a pohoří, Venkov, Vztek, hněv, Zemědělci, farmáři
- Původní název
- L’ ombra del bastone
- Hodnocení
- 3,8 z 5
- Anotace
- Severino Corona, genannt Zino, wächst Ende des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Bergdorf im Friaul auf, als Waisenjunge. Als er später den jungen Raggio kennen lernt und sich mit ihm anfreundet, beschließen die beiden, eine Käserei aufzumachen. Die floriert auch bald… Aber da versucht Raggios Frau, Zinozu verführen. Ein Drama von biblischem Ausmaß nimmt seinen Lauf. Zino verstrickt sich immer tiefer in Schuld: Am Ende gibt er Raggio zerstoßene Tollkirsche, ein tödliches Gift. Raggio aber stirbt nicht, sondern wird verrückt…In der Einsamkeit der Bergwelt, in einer ebenso schönen wie unbarmherzigen Natur mit langen, eisigen Wintern und sengend heißen Sommern, sind die Menschen Gefangene ihrer Triebe, ihres Aberglaubens, ihres Argwohns. Mit seiner von der Bergwelt geprägten Sprache erzeugt Corona eine Mischung aus Härte und Poesie. Einfach, kraftvoll, wie gemeißelt ist jeder Satz wie ein Stein, der auf den vorangegangenen fällt.





