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Die jungen Rebellen

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Abel, der Sohn des Arztes, liegt auf dem Bett, mit gelockertem Kragen und angespannten Muskeln; er fühlt sich, als habe er Fieber. Aus der Küche hört er das leise Singen des Dienstmädchens, das gerade bügelt. Sein verschleierter Blick schweift aus dem Fenster – und nimmt vage die Silhouette der engen, kopfsteingepflasterten Gassen wahr. Der Geruch nach Tabak und Likör, noch vom Kartenspiel zuvor mit den Freunden, vermischt mit dem schwachen, pudrigen Veilchenduft aus dem Nebenzimmer, verursacht ihm Übelkeit. Doch dann rafft er sich auf – denn Béla, Tibor und die anderen warten bereits am geheimen Treffpunkt, draußen, im verlassenen Landgasthof. Während ihre Väter an der Front sind, entdecken vier Heranwachsende ihre Unabhängigkeit. Sich selbst ausgeliefert, erfinden sie geheimnisvolle Spiele, die es ihnen erlauben, der Autorität ihrer Familien zu entkommen. Erregung und Erwartung, gegenseitiges Mißtrauen und Eifersucht, Fatalismus und Resignation – das sind die Gefühle, von denen sich die vier jungen Männer in die Welt der Erwachsenen treiben lassen.

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Die jungen Rebellen, Sándor Márai

Jazyk
Rok vydání
2001
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(pevná)
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3,3
Dobrá
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Jazyk
německy
Vydavatel
Piper
Rok vydání
2001
Vazba
pevná
Počet stran
278
ISBN10
3492042864
ISBN13
9783492042864
Původní název
A zendülök
Hodnocení
3,25 z 5
Anotace
Abel, der Sohn des Arztes, liegt auf dem Bett, mit gelockertem Kragen und angespannten Muskeln; er fühlt sich, als habe er Fieber. Aus der Küche hört er das leise Singen des Dienstmädchens, das gerade bügelt. Sein verschleierter Blick schweift aus dem Fenster – und nimmt vage die Silhouette der engen, kopfsteingepflasterten Gassen wahr. Der Geruch nach Tabak und Likör, noch vom Kartenspiel zuvor mit den Freunden, vermischt mit dem schwachen, pudrigen Veilchenduft aus dem Nebenzimmer, verursacht ihm Übelkeit. Doch dann rafft er sich auf – denn Béla, Tibor und die anderen warten bereits am geheimen Treffpunkt, draußen, im verlassenen Landgasthof. Während ihre Väter an der Front sind, entdecken vier Heranwachsende ihre Unabhängigkeit. Sich selbst ausgeliefert, erfinden sie geheimnisvolle Spiele, die es ihnen erlauben, der Autorität ihrer Familien zu entkommen. Erregung und Erwartung, gegenseitiges Mißtrauen und Eifersucht, Fatalismus und Resignation – das sind die Gefühle, von denen sich die vier jungen Männer in die Welt der Erwachsenen treiben lassen.