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Virginia Woolfs berühmteste Erzählungssammlung in neuer Übersetzung Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.
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Die Dame im Spiegel, Virginia Woolf
- Jazyk
- Rok vydání
- 1985
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- (měkká)
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- Titul
- Die Dame im Spiegel
- Podtitul
- Und andere Erzählungen
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Virginia Woolf
- Vydavatel
- Fischer
- Rok vydání
- 1985
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 169
- ISBN10
- 3596219841
- ISBN13
- 9783596219841
- Série
- Štítky
- Beletrie, Historické téma, Klasika, Povídky, Horor, Britská literatura, 20. století, Příběhy, Anglie, Společenské romány, Anglická literatura, Hororové povídky, Gotický horor, Vyprávění
- První vydání
- 1944
- Původní název
- A Haunted House and the Other Short Stories
- Hodnocení
- 3,8 z 5
- Anotace
- Virginia Woolfs berühmteste Erzählungssammlung in neuer Übersetzung Zum Atemholen zwischen der Arbeit an ihren Romanen schrieb Virginia Woolf Kurzgeschichten. Plötzliche Einfälle, flüchtige Begegnungen, »allerhand buntes aufgelesenes Zeug«, wie sie es nannte, pflegte sie zu skizzieren, um diese Entwürfe irgendwann zur geistigen Entspannung auszuarbeiten. In den Erzählungen zeigt sich Virginia Woolfs ganze Meisterschaft, das scheinbar belanglose Detail, »das Zufällige, das Verlorene im Lauf eines Lebens, das die Schnelligkeit des Lebens ausdrückt«, zu benutzen, um im freien Spiel der Assoziationen »weg von der Oberfläche mit ihren harten, getrennten Tatsachen« tiefer und tiefer zu sinken in die Schichten des menschlichen Unbewussten, wo Perspektiven lagern gegen das »unaufhörliche Abnutzen« des Lebens.







