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Die fremde Braut

Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland

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Eine Türkin in Deutschland erklärt, warum Integration oft scheitert. Die Geschichte behandelt Liebe, Sklaverei, Ehre und Respekt, mit dem Fokus auf dem zentralen Ereignis im Leben einer türkischen Familie: der Hochzeit. Zeynep, 28 Jahre alt und Mutter von drei Kindern, lebt seit zwölf Jahren in Hamburg, kümmert sich um den Haushalt ihrer Großfamilie und spricht kein Wort Deutsch. Sie verlässt die Wohnung nur für den Koranunterricht und ist eine "Import-Gelin", eine moderne Sklavin. Jährlich werden tausende junger türkischer Frauen durch arrangierte Ehen nach Deutschland gebracht, ohne dass ihre demokratischen Grundrechte gewahrt werden. Die türkisch-muslimische Gemeinde beruft sich auf kulturelle Traditionen und Glaubensfreiheit, grenzt sich jedoch von der deutschen Gesellschaft ab. Dies findet Verständnis bei liberalen Deutschen, die oft bereit sind, ihre Verfassung zu ignorieren, um Vorwürfen der Ausländerfeindlichkeit zu entgehen. Necla Kelek, eine Türkin mit deutschem Pass, deckt die Ursachen dieses Skandals auf, spricht mit den "Importbräuten" und erforscht die Traditionen, die zur Entstehung von Parallelgesellschaften führen. Sie erzählt von ihrer Familiengeschichte, die von Sklaverei und Zwangsheiratspraktiken geprägt ist, und beschreibt ihren eigenen Weg in die Freiheit.

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Die fremde Braut, Necla Kelek

Jazyk
Rok vydání
2005
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17 Kč

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Podtitul
Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland
Jazyk
německy
Rok vydání
2005
Vazba
pevná
ISBN10
3462034693
ISBN13
9783462034691
Série
Původní název
Die fremde Braut
Hodnocení
3,75 z 5
Anotace
Eine Türkin in Deutschland erklärt, warum Integration oft scheitert. Die Geschichte behandelt Liebe, Sklaverei, Ehre und Respekt, mit dem Fokus auf dem zentralen Ereignis im Leben einer türkischen Familie: der Hochzeit. Zeynep, 28 Jahre alt und Mutter von drei Kindern, lebt seit zwölf Jahren in Hamburg, kümmert sich um den Haushalt ihrer Großfamilie und spricht kein Wort Deutsch. Sie verlässt die Wohnung nur für den Koranunterricht und ist eine "Import-Gelin", eine moderne Sklavin. Jährlich werden tausende junger türkischer Frauen durch arrangierte Ehen nach Deutschland gebracht, ohne dass ihre demokratischen Grundrechte gewahrt werden. Die türkisch-muslimische Gemeinde beruft sich auf kulturelle Traditionen und Glaubensfreiheit, grenzt sich jedoch von der deutschen Gesellschaft ab. Dies findet Verständnis bei liberalen Deutschen, die oft bereit sind, ihre Verfassung zu ignorieren, um Vorwürfen der Ausländerfeindlichkeit zu entgehen. Necla Kelek, eine Türkin mit deutschem Pass, deckt die Ursachen dieses Skandals auf, spricht mit den "Importbräuten" und erforscht die Traditionen, die zur Entstehung von Parallelgesellschaften führen. Sie erzählt von ihrer Familiengeschichte, die von Sklaverei und Zwangsheiratspraktiken geprägt ist, und beschreibt ihren eigenen Weg in die Freiheit.