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Manesse: Die Madonna mit dem Fischleib

Roman – Aus dem Neugriechischen übertragen – und Nachwort von Helmut von den Steinen

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«Panaia i gorgona» (1939 in Fortsetzungen, 1948 in Band) ist der dritte große Roman von Stratis Myrivilis nach «I zoi en tafo» (1924) und «I daskala me ta chrysa matia» (1933). Diese drei Romane bilden die berühmte «Trilogie des Krieges» des großen Schriftstellers. In diesem Werk gibt Myrivilis eine umfangreiche literarische Komposition, die stilistische Kraft, Humor und architektonische Vollkommenheit vereint. Im vorliegenden Roman, nach einer dramatischen Beschreibung der Vertreibung des kleinasiatischen Hellenismus, der an die Küsten des freien Griechenlands gelangt, um neue Wurzeln in der Heimat zu schlagen, führt uns der Autor in das Fischerdorf, das die neuen Flüchtlinge schaffen. Zwischen dieser gequälten Welt der Fischer entsteht ein exotisches Wesen, ein seltsames Mädchen mit atemberaubender Schönheit, das zum erotischen Zentrum und zur ständigen Sorge der männlichen und weiblichen Bevölkerung wird. Die griechische Kritik empfing diesen dritten Teil der «Trilogie des Krieges» mit einhelligem Enthusiasmus. Unter den lobenden Artikeln, die darüber geschrieben wurden, nimmt die umfangreiche Feuilleton, mit der die Zeitung «Kathimerini» das Werk begrüßte, einen herausragenden Platz ein. Darin bezeichnet der angesehene Kritiker und Direktor der «Kathimerini», Aimilios Chourmouziadis, das Werk als perfekten Roman.

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Manesse: Die Madonna mit dem Fischleib, Stratis Myrivilis

Jazyk
Rok vydání
1994
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Podtitul
Roman – Aus dem Neugriechischen übertragen – und Nachwort von Helmut von den Steinen
Jazyk
německy
Rok vydání
1994
Vazba
měkká
Počet stran
425
ISBN10
3423240350
ISBN13
9783423240352
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
«Panaia i gorgona» (1939 in Fortsetzungen, 1948 in Band) ist der dritte große Roman von Stratis Myrivilis nach «I zoi en tafo» (1924) und «I daskala me ta chrysa matia» (1933). Diese drei Romane bilden die berühmte «Trilogie des Krieges» des großen Schriftstellers. In diesem Werk gibt Myrivilis eine umfangreiche literarische Komposition, die stilistische Kraft, Humor und architektonische Vollkommenheit vereint. Im vorliegenden Roman, nach einer dramatischen Beschreibung der Vertreibung des kleinasiatischen Hellenismus, der an die Küsten des freien Griechenlands gelangt, um neue Wurzeln in der Heimat zu schlagen, führt uns der Autor in das Fischerdorf, das die neuen Flüchtlinge schaffen. Zwischen dieser gequälten Welt der Fischer entsteht ein exotisches Wesen, ein seltsames Mädchen mit atemberaubender Schönheit, das zum erotischen Zentrum und zur ständigen Sorge der männlichen und weiblichen Bevölkerung wird. Die griechische Kritik empfing diesen dritten Teil der «Trilogie des Krieges» mit einhelligem Enthusiasmus. Unter den lobenden Artikeln, die darüber geschrieben wurden, nimmt die umfangreiche Feuilleton, mit der die Zeitung «Kathimerini» das Werk begrüßte, einen herausragenden Platz ein. Darin bezeichnet der angesehene Kritiker und Direktor der «Kathimerini», Aimilios Chourmouziadis, das Werk als perfekten Roman.