Parametry
- 70 stránek
- 3 hodiny čtení
Více o knize
Der bekannteste Gedichtband von Thomas Brasch (1945–2001) erschien 1980. In Der schöne 27. September verbindet Thomas Brasch Zartheit und elegische Erotik mit Nüchternheit und strenger Zeitkritik. Diese Verse, die sich gleichermaßen durch hohe Musikalität wie durch scharfe Intellektualität auszeichnen, tragen zur Erneuerung traditioneller Formen der deutschen Lyrik bei, zumal des Lieds und der Ballade, und weisen Thomas Brasch als poetischen Sprecher seiner Generation aus. Persönlicher formulierte es Peter Schneider: »Hier beginnt einer, der sich von vielen Sprechweisen beeinflussen läßt und viele beherrscht, ganz auf die eigene Stimme zu hören und sich hinzuschreiben auf einen Tag, eine Stunde, einen Augenblick; so in dem Titelgedicht ›Der schöne 27. September‹.« Dieses Gedicht antwortet vermutlich auf eines der Tagesprotokolle Christa Wolfs.
Nákup knihy
Der schöne 27. September, Thomas Brasch
- Jazyk
- Rok vydání
- 1983
- product-detail.submit-box.info.binding
- (měkká)
Doručení
Platební metody
Nikdo zatím neohodnotil.
- Titul
- Der schöne 27. September
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Thomas Brasch
- Vydavatel
- Suhrkamp
- Rok vydání
- 1983
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 70
- ISBN10
- 3518374036
- ISBN13
- 9783518374030
- Série
- Štítky
- Beletrie, Historické téma, Poezie, Psychologická tématika, Německá literatura, Kritika společnosti
- Anotace
- Der bekannteste Gedichtband von Thomas Brasch (1945–2001) erschien 1980. In Der schöne 27. September verbindet Thomas Brasch Zartheit und elegische Erotik mit Nüchternheit und strenger Zeitkritik. Diese Verse, die sich gleichermaßen durch hohe Musikalität wie durch scharfe Intellektualität auszeichnen, tragen zur Erneuerung traditioneller Formen der deutschen Lyrik bei, zumal des Lieds und der Ballade, und weisen Thomas Brasch als poetischen Sprecher seiner Generation aus. Persönlicher formulierte es Peter Schneider: »Hier beginnt einer, der sich von vielen Sprechweisen beeinflussen läßt und viele beherrscht, ganz auf die eigene Stimme zu hören und sich hinzuschreiben auf einen Tag, eine Stunde, einen Augenblick; so in dem Titelgedicht ›Der schöne 27. September‹.« Dieses Gedicht antwortet vermutlich auf eines der Tagesprotokolle Christa Wolfs.
